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STAßFURT: "Die einzige Stadt mit einer eigenen Show"

Wieder war die Staßfurt-Show ein Knaller. Das Publikum grölte vor Lachen bei Clown Filou, sang mit dem Schlager-Star Hans-jürgen Beyer und war entzückt von frechen Hunden.

Von Franziska Richter

Staßfurt: Rene Warkus, Musikal Artist aus ' Staßfurt, führte mit seinem trockenen Humor auch durch die 2. Staßfurt-Show. „Fasziniert von Staßfurt" sei er immer wieder, sagt er auf der Bühne. „Denn hier werden Bauwerke gebaut, die anderswo abgerissen werden", witzelt der Entertainer über die „Mauer".
Er und Norbert Viertel hatten Prominente aus Staßfurt, „aber auch solche aus dem Fernsehen" organisiert.
Rocker Uwe Doberstein aus Hohenerxleben erzählte von seiner erfolgreichen Spendenaktion für Namibia. Im glänzend weißen Kleid kam die Salzfee Stefanie Otto auf die Bühne, wo sie von niedlichen, singenden Bergmännchen erwartet wurde. Mit Fußball-Star Jürgen Pommerenke kickten einige Besucher auf der Bühne.
Für Lacher sorgte an dem Abend auch David Paschke, der als Clown „Filou" Zaubertricks zeigte, die nie funktionieren wollten. Liebling des Publikums waren Kathlen Behring und ihre frechen Hunde aus Atzendorf - ein langes „Oh, wie süß" ging durch die Reihen des Publikums.
Ihr folgte ein weiterer Liebling der Herzen, besonders der Damen. Schlagerstar Hans-Jürgen Beyer sang mit dem Publikum „Griechischer Wein" und mehr. Die 2. Staßfurt-Show war an Unterhaltungswert und Witz nicht zu übertreffen. Und sie war vor allem eine Liebeserklärung an die Stadt und ihre Bürger.